Als Afrikaner in Europa willkommen waren: Millionen Afrikaner kämpften in der französischen und englischen Armee mit den Nationalsozialismus nieder und halfen so die Grundlagen einer neuen Nachkriegsordnung zu schaffen! Doch die Versprechen der Kriegsziele der Anti-Hitler-Koalition aus der Atlantik-Charta wurden gegenüber Afrika nicht eingehalten! Kaum war der Krieg zu Ende war vom Aufbau einer gleichberechtigten globalen Ordnung mit gleichen Menschenrechten für alle nicht mehr als ernsthaftes politisches Ziel die Rede. Keine Rede mehr vom Rückzug der gewaltsam angeeigneten Gebiete durch die Kolonialmächte. Erst viele Jahrzehnte später konnten die afrikanischen Länder die Unabhängigkeit erreichen – oft gegen harte Kriegsgewalt der Staaten, für die sie im Zweiten Weltkrieg eingesetzt waren. Die 1948 noch auf dem Papier vereinbarte soziale und globale Ordnung mit gleichen sozialen und politischen Menschenrechten für alle, ist noch zu schwach verankert in den Zivilgesellschaften, um wirksam umgesetzt zu werden! Das können wir aber ändern! Das wäre das wirksamste Mittel gegen Flucht und das Sterben im Mittelmeer!

Millionen Soldaten aus Afrika, Asien und Ozeanien haben im Zweiten Weltkrieg gekämpft, um die Welt vom deutschen und italienischen Faschismus sowie vom japanischen Großmachtwahn zu befreien. Sowohl die faschistischen Achsenmächte als auch die Alliierten rekrutierten in ihren Kolonien Hilfstruppen und Hilfsarbeiter oftmals mit Gewalt. Weite Teile der Dritten Welt dienten auch als Schlachtfelder und blieben nach Kriegsende verwüstet und vermint zurück. Noch heute explodieren Minen aus dem Zweiten Weltkrieg in Ägypten und Libyen und verletzen und töten Menschen.

Die Kriegsziele, für die die Afrikaner  in der Anti-Hitler-Koalition kämpften oder kämpfen mußten, versprachen Selbstbestimmung der Völker, Frieden und Zusammenarbeit aller Völker für Wohlstand.  In einer Welt, die noch von der gewaltsamen Eroberung und Kontrolle großer Teile der Welt und fast ganz Afrikas von den europäischen Kolonialmächten und der Zwangsarbeit für sie geprägt war, versprach die Atlantikcharta   das Recht aller Völker, sich jene Regierungsform zu geben, unter der sie zu leben wünschen. Die souveränen Rechte und autonomen Regierungen aller Völker, die ihrer durch Gewalt beraubt wurden, sollen wiederhergestellt werden. Ein wirtschaftlicher Ausgleich wurde versprochen. 

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, 1948 von den Staaten der Welt, im Geiste der Kriegziele verabschiedet, versprach auch jedem Menschen in Afrika (ausdrücklich auch in den noch kolonialisierten Ländern) ein Recht auf Bildung, Arbeit, Ernährung, Leben, Freiheit, u.a. gegenüber seinem Staat und der Staatengemeinschaft.

“Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand. Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist. (http://de.wikipedia.org/wiki/Deklaration_der_Vereinten_Nationen)

Doch war und sind diese Ziele, Aufbau einer Welt mit gleichen menschenwürdigen Lebensbedingungen für alle in den  Zivilgesellschaften in den Ländern und in der ohnehin schwachen internationalen Zivilgesellschaft noch schwach vertreten, damit aus diesen vereinbarten Zielen auch Taten werden. Wir pädieren dafür, sie zu stärken, nationales Denken zu überwinden, das globale Denken im Sinne der Menschenrechtserklärung zu stärken und sich für sie zusammenzuschließen und umzusetzen.

Die Atlantik-Charta vom 14. August 1941

Insgesamt wurden acht Punkte festgehalten, darunter: Verzicht auf territoriale Expansion, gleichberechtigter Zugang zum Welthandel und zu Rohstoffen, Verzicht auf Gewaltanwendung, Selbstbestimmungsrecht, Liberalisierung des Handels, Freiheit der Meere, endgültige Vernichtung der Nazi-Tyrannei.

Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika und Ministerpräsident Churchill, als Vertreter der Regierung Seiner Majestät im Vereinigten Königreich, erachten es als ihr Recht, einige allgemeine Prinzipien der Politik ihrer Länder bekanntzugeben, Prinzipien, auf deren Verwirklichung sich ihre Hoffnung auf eine bessere Zukunft der Welt gründen.

  1. Ihre Länder streben keinerlei Bereicherung an, weder in territorialer noch in anderer Beziehung.
  2. Sie wünschen keinerlei territoriale Veränderungen, die nicht im Einklang mit den in voller Freiheit ausgedrückten Wünschen der betroffenen Völker stehen.
  3. Sie achten das Recht aller Völker, sich jene Regierungsform zu geben, unter der sie zu leben wünschen. Die souveränen Rechte und autonomen Regierungen aller Völker, die ihrer durch Gewalt beraubt wurden, sollen wiederhergestellt werden.
  4. Sie werden, ohne ihre eigenen Verpflichtungen außer Acht zu lassen, für einen freien Zutritt aller Staaten, der großen wie der kleinen, der Sieger wie der Besiegten, zum Welthandel und zu jenen Rohstoffen eintreten, die für deren wirtschaftliche Wohlfahrt vonnöten sind.
  5. Sie erstreben die engste Zusammenarbeit aller Nationen auf wirtschaftlichem Gebiete, eine Zusammenarbeit, deren Ziel die Herbeiführung besserer Arbeitsbedingungen, ein wirtschaftlicher Ausgleich und der Schutz der Arbeitenden ist. 
  6. Sie hoffen, dass nach der endgültigen Vernichtung der Nazi-Tyrannei ein Frieden geschaffen werde, der allen Völkern erlaubt, innerhalb ihrer Grenzen in vollkommener Sicherheit zu leben, und der es allen Menschen in allen Ländern ermöglicht, ihr Leben frei von Furcht und von Not zu verbringen.
  7. (..)
  8. Sie sind von der Notwendigkeit überzeugt, dass aus praktischen wie aus sittlichen Gründen alle Völker der Welt auf den Gebrauch der Waffengewalt verzichten müssen. Da kein Friede in Zukunft aufrechterhalten werden kann, solange die Land-, See- und Luftwaffen von Nationen, die mit Angriff auf fremdes Gebiet gedroht haben oder damit drohen können, zu Angriffszwecken benutzt werden können, halten sie bis zur Schaffung eines umfassenden und dauerhaften Systems allgemeiner Sicherheit die Entwaffnung dieser Nationen für notwendig. Ebenso werden sie alle Maßnahmen unterstützen, die geeignet sind, die erdrückenden Rüstungslasten der friedliebenden Völker zu erleichtern.[3]
  9. http://de.wikipedia.org/wiki/Atlantik-Charta
  10. Deklaration der Vereinten Nationen

    Die Deklaration vereinter Nationen (englisch: Declaration by United Nations) wurde am 1. Januar 1942 von 26 Staaten der Anti-Hitler-Koalition während der Arcadia-Konferenz in Washington unterzeichnet. Sie diente der Formalisierung und Bekräftigung der zuvor beschlossenen Atlantik-Charta und war ein Schritt auf dem Weg zur Gründung der Vereinten Nationen.

    Alle Unterzeichner der Deklaration gelten als Gründungsmitglieder der Vereinten Nationen. Siehe auch: Artikel 3 der Charta der Vereinten Nationen.

    Sie unterstützen im Krieg noch die drei einzigen souveränen Staaten Afrikas Südafrika, Äthiopien und Liberia bei. (der Rest waren Kolonien und auch Südafrika war von einem weißen Minderheitsregime kontrolliert).

    Auf der Konferenz von Brazzaville trafen im Zweiten Weltkrieg vom 30. Januar bis 8. Februar 1944 Vertreter des Freien Frankreichmit hohen Kolonialbeamten aus den afrikanischen Kolonien Frankreichs zusammen. Neben Charles de Gaulle und René Pleven, dem Kolonialminister des Nationalen Befreiungskomitees, nahmen 20 Gouverneure teil. Konferenzort war die Stadt Brazzaville, Hauptstadt von Französisch-Äquatorialafrika und seit dem 26. Oktober 1940 für kurze Zeit auch Hauptstadt des Freien Frankreichs.

    Charles de Gaulle erkannte auf der Konferenz die Notwendigkeit politischer, sozialer und ökonomischer Reformen im französisch beherrschten Teil Afrikas an und versprach eine grundlegende Neuordnung der Beziehungen zwischen dem “Mutterland” und seinen Kolonien. Diese Neuordnung beinhaltete nicht die Unabhängigkeit der Kolonien, sondern die Umwandlung des Kolonialverhältnisses in eine “Französische Union“. Hintergrund der Konferenz war der Versuch de Gaulles, die afrikanischen Kolonien stärker in den Kampf um die Befreiung Frankreichs einzubinden.

    Verfechter größerer Autonomie der französischen Kolonien in Afrika beriefen sich in den darauffolgenden Jahren auf die dort verfasste “Deklaration von Brazzaville“.

    Diese Deklaration beinhaltete folgende Punkte:

    • Frankreich und die von ihm beherrschten Gebiete sollten auch zukünftig vereint bleiben.
    • In jeder Kolonie sollten halbautonome Versammlungen eingerichtet werden.
    • Die Bürger der französischen Kolonien sollten das Recht erhalten, Vertreter in die Verfassunggebende Versammlung zu entsenden, die nach dem Krieg eingerichtet werden sollte
    • Die Bürger der französischen Kolonien sollten das Recht erhalten, Vertreter in das französische Parlament zu entsenden.
    • Der öffentlichen Dienst sollte für die indigene Bevölkerung der Kolonien geöffnet werden.
    • Die Zwangsarbeit sollte abgeschafft werden
    • Wirtschaftliche Reformen sollten den ausbeuterischen Charakter der Beziehungen zwischen Frankreich und seinen Kolonien verringern.
Ein vergessenes Kapitel der Geschichte PDF Drucken E-Mail
Millionen Soldaten aus Afrika, Asien und Ozeanien haben im Zweiten Weltkrieg gekämpft, um die Welt vom deutschen und italienischen Faschismus sowie vom japanischen Großmachtwahn zu befreien. Sowohl die faschistischen Achsenmächte als auch die Alliierten rekrutierten in ihren Kolonien Hilfstruppen und Hilfsarbeiter oftmals mit Gewalt. Hunderttausende Frauen waren Opfer sexueller Gewalt. Rekruten aus den Kolonien mussten sich mit weniger Sold, schlechteren Unterkünften und geringeren Kriegsrenten als ihre «weißen Kameraden» zufrieden geben. Weite Teile der Dritten Welt dienten auch als Schlachtfelder und blieben nach Kriegsende verwüstet und vermint zurück.
Doch so gravierend die Folgen des Zweiten Weltkriegs in der Dritten Welt auch waren, in der hiesigen Geschichtsschreibung kommen sie nicht vor. Dies zu ändern ist das Ziel eines historischen Langzeitprojekts, mit dem das Rheinische JournalistInnenbüro in Köln im Jahre 1996 begann und das seit 2000 von dem gemeinnützigen Verein Recherche International e.V.getragen wird.Auf der Basis von zehnjährigen Recherchen in 30 Ländern entstand 2005 das erste deutschsprachige Buch zum Thema (vierte Auflage 2012), gefolgt von Unterrichtsmaterialien mit Originaltönen von Zeitzeugen auf beiliegender CD im Jahre 2008 (Zweite korrigierte und erweiterte Auflage 2012).

Die Rolle von Nazikollaborateuren in der Dritten Welt war im Mai 2009 Schwerpunktthema in der Zeitschrift iz3w.

Am 1. September 2009, dem 70. Jahrestag des Kriegsbeginns in Europa (!), erlebte eine umfangreiche Wanderausstellung in Berlin ihre Premiere, die bis mindestens 2014 durch zahlreiche Städte touren wird, und von der auch kleinere Versionen in A1 und A2 z.B. für Schulen zur Verfügung stehen.

Diese Internetseite begleitet diese Ausstellung. Sie bietet Aktuelles und Hintergrundinformationen zum Projekt, Orte und Termine mit Begleitprogrammen sowie Fotos und Gästebücher der (Wander-)Ausstellung, Hinweise auf Publikationen, FilmeReferentInnenund ein Hiphop-Tanztheater zum Thema sowie Tipps für Veranstalter und Plakate zum downloaden. Es finden sich Unterrichtsmaterialien, Entwürfe für Unterrichtseinheiten und Arbeitsblätter für SchülerInnen, die die Ausstellung besuchen, sowie Aktionsbeispiele für Initiativen und Pressematerialien.
Das aufwändige Projekt war und ist auf Förderer angewiesen.
Recherche International e.V. bittet deshalb um Fördermitgliedschaften und Spenden auf das Konto 23 812 043 bei der Sparkasse KölnBonn, BLZ 370 501 98. Steuerabzugsfähige Spendenquittungen werden erteilt.

Vernissage: Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg (Osnabrück)

Mittwoch, 5. Mai 2010, 1850hEinen Kommentar schreibenKommentare

Die ambitionierte Ausstellung “Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg” wanderte nun nach Osnabrück ans Erich Maria Remarque-Friedenszentrum. Ein “vergessenes Kapitel der Geschichte” – so der Untertitel – wird auf diese Weise vielfältig beleuchtet.

African Colonial Soldiers in Boucle du Doubs

Am 1. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg in Europa. In Afrika herrschte bereits seit1935 Krieg um Äthiopien (mit Soldaten aus 17 Ländern und 3 Kontinenten) und auch derjapanische Angriff auf China hatte bereits 1937 begonnen. Bis 1945 leisteten Millionen Soldaten aus der Dritten Welt freiwillig oder zwangsrekrutiert Militär- und Arbeitsdienste für die kriegführenden Kolonialmächte. Weite Teile der Dritten Welt – von der lateinamerikanischen Küste über Nordafrika und den Nahen Osten bis nach Indien, Südostasien und Ozeanien – dienten auch als Schlachtfelder und blieben nach Kriegsende verwüstet zurück.Die Ausstellung betrachtet jedoch die “Dritte Welt” nicht nur als Opfer, sondern beleuchtet auch die Kollaborateure mit den Achsenmächten. Die Ausstellung  von recherche international e.V. in Kooperation mit dem Rheinischen JournalistInnenbüro und das Begleitprogramm erinnern an diese in der hiesigen Geschichtsschreibung kaum berücksichtigten Aspekte. Auf den Seiten des Rheinischen JournalistInnenbüros finden sich weitere Informationen zumAusstellungskonzept.

Die Ausstellung wird im Rahmen des “Afrika Festivals 2010″ gemeinsam vom Aktionszentrum Dritte Welt, dem Erich Maria Remarque-Friedenszentrum und der Volkshochschule Osnabrückveranstaltet.

Eine Schulversion der Ausstellung wird im Graf-Stauffenberg-Gymnasium (Gottlieb-Planck-Str. 1, 49080 Osnabrück) am 11. Mai um 1130h eröffnet und bis 22. Juni gezeigt. Es gibt die Möglichkeit, sich von Schülern durch die Ausstellung führen zu lassen; Anmeldungen über Frau Hahn (Sekretariat): 0541-3803136.

Ein Begleitprogramm (freier Eintritt) im bietet weitere Informationen:

Dienstag, 11. Mai 2010, 1930h, Erich Maria Remarque-Friedenszentrum
Karl Rössel (Rheinisches JournalistInnenbüro, Köln); Vortrag mit Fotos und Originaltönen:
“Nur Kugeln unterschieden nicht zwischen Schwarzen und Weißen” – Afrika im Zweiten Weltkrieg

Mittwoch, 26. Mai 2010, 1930h, Erich Maria Remarque-Friedenszentrum
Albrecht Kieser (Rheinisches JournalistInnenbüro, Köln):
Afrika im Zweiten Weltkrieg: Billige Bodenschätze und Zwangsarbeiter

Dienstag, 1. Juni 2010, 1930h, Erich Maria Remarque-Friedenszentrum
Albrecht Kieser (Rheinisches JournalistInnenbüro, Köln):
Massaker der Wehrmacht in Frankreich

Freitag, 18. Juni 2010, 1800h, Vortragssaal der Volkshochschule, Bergstraße 8
Nataly Jung-Hwa Han und Tsukasa Yajima; Film und multimediale Präsentation:
“Trostfrauen” – Das Kriegsverbrechen der systematischen Zwangsprostitution durch das japanische Militär im Asien-Pazifik-Krieg (1937–1945)

Zur Vernissage spricht Bürgermeister Burkhard Jasper das Grußwort; der Kurator Karl Rössel vom Rheinischen JournalistInnenbüro hält einen Eröffnungsvortrag. Eine kostenfreie Kuratorenführung wird am 9. Mai um 1100h angeboten.

Ein Katalog (444 Seiten mit 415 Fotos, 29,50€) und didaktisches Begleitmaterial sind ebenso erschienen.

Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg

http://www.wartist.org/blog/?p=585

https://www.google.com/search?q=Afrika+im+zweiten+Weltkrieg&client=aff-maxthon-maxthon4&channel=t6&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=u99WUqSbKMSBtAbztIDIBw&ved=0CEEQsAQ&biw=1021&bih=445&dpr=1#facrc=_&imgdii=_&imgrc=ZHGmRkYyYyjmLM%3A%3Bl70SG-NHkYL2YM%3Bhttp%253A%252F%252Fwww.asta.fh-koeln.de%252Fasv%252Fwp-content%252Fuploads%252F2010%252F12%252FPlakat_DIE_3__WELT_IM_2_WELTKRIEG_internet_Kopie.jpg%3Bhttp%253A%252F%252Fwww.asta.fh-koeln.de%252Fasv%252F%253Fp%253D349%3B1684%3B2384

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